Versichert für den Bau – Teil 1 Artikel - Zielsdorf Massivhaus

Versichert für den Bau – Teil 1

Ihr sicherer Weg ins Eigenheim

Versichert für den Bau – Teil 1

Auf den ersten Blick ist das anstehende Bauvorhaben eine große, spannende aber vor allem unbekannte Herausforderung. Vielen Bauherren wird erst im Laufe des Projektes bewusst, welche Herausforderungen noch auf sie zukommen. Denn im Laufe des Bauvorhabens werden einem einige Steine in den Weg gelegt – doch über diese kann man eigenständig drübersteigen! In unserem heutigen Blogbeitrag wollen wir uns vor allem einem dieser „Stolpersteine“ widmen: dem Abschluss der passenden Versicherungen! Bis zur Fertigstellung des Hauses ist der Rohbau Gefahren ausgesetzt, aber auch selbst eine Gefahr für Passanten oder Bauarbeiter. Um als Bauherr unerwartete Kosten zu vermeiden, sollte man vorher die passenden Versicherungen abschließen. Wir helfen euch mit einer Übersicht der wichtigsten Versicherungen weiter:

 

Bauherrenhaftpflicht

Die Bauherrenhaftpflicht haftet für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die von der Baustelle selbst ausgehen. So ist man abgesichert, wenn z. B. ein Außenstehender durch herunterfallenden Schutt verletzt wird. Aber auch eine zusätzliche Haftpflichtversicherung macht häufig Sinn, um den Bauherren und private Helfer im Notfall zu schützen. 

 

Bauleistungsversicherung 

In der Bauphase kann immer etwas schiefgehen, besonders Schäden an frisch eingebauten Fenstern oder Böden sind deprimierend. Die Bauleistungsversicherung zahlt alle Schäden am Gebäude selbst, solange sich dieses noch in der Roh-, Aus- oder Umbauphase befindet. Auch vor Diebstahl schützt diese Versicherung. 

Tipp: Da der Trend zu großen Fenstern geht, empfiehlt sich eine Glasversicherung. So werden auch gebrochenen Glasbausteine, Scheiben oder Spiegel vom Versicherer ersetzt. 

 

Feuerrohbauversicherung 

Einige Rohbauten erleiden Schäden durch Feuer, Blitzeinschläge oder sogar Explosionen. Hierbei hilft die Feuerrohbauversicherung. Zusätzlich kommt sie auch bei u.a. Löschschäden oder Aufräum- und Abbruchkosten auf. Sie ist oft Teil der Wohngebäudeversicherung und in diesem Falle möglicherweise sogar beitragsfrei. 

 

Restschuldversicherung

Die Restschuldversicherung lässt sich zum Verständnis gut mit einer Lebensversicherung vergleichen. Sie ist indirekt an den Ratenkredit angepasst, Monat für Monat sinkt also die Summe, die im Todesfalls ausgezahlt werden würde. 

Findet ihr euch noch in der Menge an Versicherungen zurecht? Nächsten Monat stellen wir euch den zweiten Teil der Versicherungen vor, auf die bei einem Bauvorhaben nicht verzichtet werden sollte. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an einen unserer Zielsdorf-Experten wenden!